Steini Girl – Verknallt in Steinmeier
von benster am Mittwoch, 23. September um 11:50 - 0 aufgerufenHerrlich, der “Wahlkampf” geht in die heiße Phase… Viel Spaß beim verlieben…
Herrlich, der “Wahlkampf” geht in die heiße Phase… Viel Spaß beim verlieben…
technoBox ist ein Sequenzer/Emulator für 303 bassline und 808/909 drum machine und ist im App Store für das iPhone/iPod touch erhältlich. Also die virtuelle Technomaschine für unterwegs. Für jeden, der bei dem neuen Prodigy-Album glaubt, dass er das auch selbst basteln kann. Die technoBox unterstützt übrigens auch eigene Samples.
A short animated film about the feedback loops likely to lead to catastrophic climate change, by Leo Murray. The script, with extensive peer-reviewed references and additional information and links, is available at wakeupfreakout.org/
Wake Up, Freak Out – then Get a Grip from Leo Murray on Vimeo.
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Jetzt als Mac Edition, mit angepasstem Layout. iTunes soll man wohl auch direkt ansteuern können.
Mehr Infos bei Logitech: www.logitech.com
Bin ich gerade mal wieder drauf gekommen, der legendäre Spot, mit dem der Wahnsinn anfing
immer wieder schön. Als man bei dem Begriff “BIG Brother” noch nicht an Zlatko & Co denken mußte…
| Bester Film | “No Country for Old Men” |
| Bester Hauptdarsteller | Daniel Day-Lewis (”There Will Be Blood”) |
| Beste Hauptdarstellerin | Marion Cotillard (”La Vie en Rose”) |
| Bester Nebendarsteller | Javier Bardem (”No Country for Old Men”) |
| Beste Nebendarstellerin | Tilda Swinton (”Michael Clayton”) |
| Bester Regisseur | Joel Coen and Ethan Coen (”No Country for Old Men”) |
| Bester fremdspachiger Film | “Die Fälscher” (Österreich) |
| Bestes adaptiertes Drehbuch | Joel Coen & Ethan Coen (”No Country for Old Men”) |
| Bestes Originaldrehbuch | Diablo Cody (”Juno”) |
| Bester animierter Spielfilm | “Ratatouille” |
| Beste Art Direction | “Sweeney Todd” |
| Beste Kamera | “There Will Be Blood” |
| Bester Ton | “Das Bourne Ultimatum” |
| Bester Tonschnitt | “Das Bourne Ultimatum” |
| Beste Filmmusik | “Atonement” – Dario Marianelli |
| Bester Song | “Falling Slowly” aus “Once” (Glen Hansard and Marketa Irglova) |
| Bestes Kostümdesign | “Elizabeth: The Golden Age” |
| Bester Dokumentarfilm (lang) | “Taxi to the Dark Side” |
| Bester Dokumentarfilm (kurz) | “Freeheld” |
| Bester Filmschnitt | “The Bourne Ultimatum” |
| Bestes Make-Up | “La Vie en Rose” |
| Bester animierter Kurzfilm | “Peter & the Wolf” |
| Bester Kurzfilm | “Le Mozart des Pickpockets” |
| Beste visuelle Effekte | “The Golden Compass” |
| Honorary Award | Robert Boyle |
Auch wenn wir sie nicht ständig wahrnehmen: Roboter sind fast unmerklich zu einem bestimmenden Teil unseres Lebens geworden. Immer mehr Aufgaben, die einst von Menschen übernommen wurden, erledigen nun Roboter. Sie bauen unsere Autos (und fahren Sie zum Teil), Mähen den Rasen, steuern die U-Bahn (in London), erzählen uns Geschichten (mp3-”Player”) und kühlen unsere Getränke (Kühl-”Schrank”).
In den letzten Wochen werden immer mehr Stimmen laut, die sagen, dass wir bereits eine kritische Grenze überschritten haben. Im US Fernsehen gab es dazu kürzlich eine Diskussionsrunde, die sich mit dem Thema eingehend befasst hat.
In The Know: Are We Giving The Robots That Run Our Society Too Much Power?
Das gute alte LP Cover, manch einer der heutigen Jugend, weiß gar nicht mehr was eine LP ist. Hier ein kleiner Nachhilfekurs für die Grausamkeiten gestalterischer Vergangenheit:


Wer noch ein Weihnachtsgeschenk braucht oder sich eh gerade neue Bettwäsche kaufen wollte, hier ist mal ein Vorschlag:
Für die neue Kollektion Herbst/Winter 2007 hat HOMEBOY mit verschiedenen Streetart-Künstlern zusammen gearbeitet, die in einzelnen Kollektionselementen ihre Designs eigens für die Marke mit eingebracht haben.
HOMEBOY ist die Urmarke der Streetwear und darf sich als eine der wenigen als Original bezeichnen. Wer kennt sie nicht, die guten alten HOMEBOY Windbreaker Jacken aus den 90ern?
Die Backspin ist das älteste bestehende deutschsprachige Hip-Hop-Magazin mit engen Kontakten zu den Aktivisten der Szene.
Was 1994 als ein in Kleinstauflage gedrucktes Untergrundblatt begann hat sich zum etablierten Chronisten im deutschsprachigen Raum entwickelt. Das bestehende Printmagazin wird seit 2006 durch einen Onlineauftritt ergänzt.
Neuerdings ist ein umfangreicher Online-Shop verfügbar. Ein großes Sortiment an Streetwear, Caps, DVD`s, CD`s Büchern, Sweatshirts, Schuhen und und und für Männlein und Weiblein ist vorhanden:
Nachdem alle meine Freunde so schlau gewesen waren und entweder zu Base/E-Plus oder O2 gewechselt sind … ich kenne kaum jemanden der noch bei T-Mobile ist. Mal gucken, ob sich das mit T-Mobile als Vertriebspartner des Apple iPhones ändern wird.
Wie die Financial Times heute berichtet, wird die Deutsche Telekom das iPhone von Apple in mehreren europäischen Ländern exklusiv verkaufen. So erhält das Tochterunternehmen T-Mobile das Vermarktungsrecht für das Multimediahandy in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Ungarn und Kroatien. Für Großbritannien hat O2 den Zuschlag erhalten, in Frankreich übernimmt Orange den Verkauf. Darüber hinaus haben sich unsere Vermutungen bestätigt, dass das iPhone nicht im UMTS-Netz funken wird.
Die Pressesprecher von T-Mobile hüllen sich bezüglich des Deals bislang in Schweigen. Mit der offiziellen Bestätigung durch den Konzern ist vermutlich für kommenden Mittwoch im Rahmen einer angekündigten Pressekonferenz zu rechnen. Mit einer umfangreichen PR-Kampagne will Apple im Laufe der Woche ebenfalls über die Vergabe der Verkaufsrechte informieren.
Die Telekom beschreitet mit der iPhone-Kooperation neue Wege: Erstmals beteiligt der Mobilfunk-Riese einen Handyhersteller an den Telefonieumsätzen. So erhält Apple etwa zehn Prozent der mit dem iPhone erzielten Gesprächs- und Datenübertragungserlöse.
Quelle: Financial Times
* Das iPhone gibt es exklusiv bei T-Mobile
* Kostenpunkt 399€
* Entsprechende Tarifverträge werden kurz vor dem Verkaufsstart bekanntgegeben (Welcher der 9. November ist)
* Die vielen W-Lan-Hotspots der Telekom können genutzt werden, es ist jedoch noch nicht klar, ob umsonst oder nicht
die deutsche version des t-mobile iphone spots:
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Mit Friseuren habe ich ja zugeben nicht viel am Hut. Seit einiger Zeit ist es allerdings wieder Thema in meiner kleinen Welt.
Bei mir in Eimsbüttel gibt es schon seit längerem eine Unisex Filiale und irgendwie habe ich es geschafft immer sehr schnell mit dem Fahrrad dran vorbeizuheizen – ignorant wie ich bin.
Die Antwort darauf ist ein bisschen, als würde man versuchen, den Zauber von Weihnachten in Worte zu fassen – schreiben Sie auf Ihrer Unisex Website …
Ein weiteres Zitat von Ihrer Website: Schaulust – Schöne Menschen tun verboten Dinge, Dinge die du Dich selbst nicht trauen würdest. Also schaust Du heimlich zu, empfindest Lust und läßt Deinen Phantasien freien Lauf. Genau so wie Unisex.
Diesen Claim muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Als Medienhure, denkt man da doch. Was hat sich das Marketing da wohl gedacht im ersten Kickoff-Meeting? Vielleicht: “Lass mal irgendwas mit ficken Sex, Luxus oder geil mit in den Claim packen – am besten irgendwie alles.”
Es wird immer geiler und so sitzen wir nun seit gut 3 Wochen temporär in einem Büro in der Schanze. Und auf einmal hat man diesen Laden ganz nah direkt vor seiner Nase. :-[
Wenn ich morgens aus dem Fenster gucke, sehe ich das
Achtet auf die Bank, gehört scheinbar zum Konzept. Ich mutmaße mal, dass vor jeder Unisex Salon eine Bank stehen muss.
Wenn ich am nachmittags aus dem Fenster gucke, sehe ich das
Mhhh, scheint ein richtig hipper Laden zu sein. Mit coolen volksnahen Friseuren, die sich auch gerne mal zu einer Zigarette mit Ihrer Stammkundschaft schnacken. Respekt! Nachmittags ist die Hütte wirklich voll – geil. Nicht nur hier sondern auch in vielen Ihrer anderen geilen Salons. Derzeit über 60 weltweit mit mehr als 500 Mitarbeitern. Warum das so ist, kann man nur erahnen.
Alltag in einem Unisex Salon – die Hütte ist krass geil voll.
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Hier nun endlich ein paar Beweise
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und dann gucke ich mir dieses Tier an …
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und denke: Unisex ist 99% Skunk. Ja, genau es sieht leider leider aus wie ein Stinktier. Schwarz kombiniert mit weiss, braun, pink, blau oder roten Streifen. Das geht einfach nicht!
Naja, diese Einfachheit ist aber schon irgendwie geil. Unisex = 2 Farben + Skunk! Was natürlich die Kommunikation in so einem Laden einfach macht: Ich bin im Moment braun, soll aber pink.
Das geile am Unisex Konzept: Wenn es mißlingt und das ist ja immer der Fall – muss das halt so
.
Glaubt immer noch jemand, dass die Bank nicht zum Konzept gehöre.
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Gestern sind wir dann einfach mal rübergelaufen ..
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Die Leute waren wirklich sehr nett und haben sich sogar von uns fotografieren lassen.
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Lass mal so gucken, als ob wir über was nachdenken. Was macht eigentlich der zweite Typ von links?
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Ich hab mich nicht getraut reinzugehen, aber so sieht es innen aus. Geil, oder?
In einem Interview mit der Chefin(?) haben wir rausgefunden, dass der Claim einfach nur cool ist. Vielleicht hat sie sich ihn sogar ausgedacht. Das hat der Interviewer vergessen zu fragen, er möchte auch an dieser Stelle nicht erwähnt werden und anonym bleiben.
Unisex Mitarbeiter und Kundschaft sind zwar nett, aber in Ihrem Geschmack absolut fehlgeleitet. Dennoch echt dufte geil
total mutig so mal was auf die Beine zu stellen. So flippig und so. Das Konzept jetzt. Nur eine Frisur anzubieten, mit einer Farbe jetzt so.
Fällt das nur mir auf?
Stardesigner Phillipe Starck macht viel. Viel gutes innovatives (Achtung Unwort) “Design” – von seiner Ghost-Reihe mal abgesehen. Im Moment arbeitet er für Louis Vitton an einem Raumfahrtprojekt. Was ich nicht wusste – er hat seit einiger Zeit auch eine eigene Uhrenline.
Noch nicht veröffentlicht, nicht mein Geschmack, aber allemal konsequent “less is more.” Die Veiled Watch von Philippe Starck. Superdezent für Damen und Herren, die gerne Armbänder tragen und Uhren hassen
. Für einen überaus erschwinglichen Preis von 130 EUR, bei dem Uhren-Händler eures Vertrauens.
What´s the Time!
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Die Summe aller Apple Produkte von anno 1976 bis heute 2007. Akribisch sortiert in einer chronologischen Auflistung auf einen Blick….
Golem fasst erste Testberichte des iPhones aus dem Wall Street Journal, der USA Today, der New York Times und Newsweek zusammen.
In einem Punkt sind sich die Tests einig: Die grundsätzliche Bedienung des iPhone wird überschwenglich gelobt und soll einfach und zügig von der Hand gehen.
Auch wenn die Eingabe mit der Soft-Tastatur mit Hilfe einer wörterbuchbasierten Wortvervollständigung recht komfortabel sein soll, wird bemängelt, dass keine Tastatur an dem Gerät vorhanden ist. Als äußerst lästig wurde empfunden, dass etwa Zeichen wie Punkt oder Komma nicht auf der Hauptebene der Soft-Tastatur zu finden sind, so dass dafür erst umständlich der Tastaturmodus gewechselt werden muss.
Vor allem wird das Fehlen von Tasten zur Musiksteuerung sowie zum Anruf-Management vermisst. Da es lediglich einen Home-Knopf, einen Ein-Ausschalter sowie Lautstärketasten und eine Stummschaltfunktion am Gehäuserand gibt, erfordern viele Funktionsaufrufe am iPhone mehr Zeit als an anderen Mobiltelefonen oder Smartphones. So ist der Wechsel von Applikationen immer nur über das Display möglich. Es fehlt die Option, mit einem Tastendruck die Telefonapplikation, den Musik-Player, den Webbrowser, den E-Mail-Client oder den Kalender aufzurufen. Als Clou erlaubt die Anrufbeantworterfunktion im iPhone die optische Auswahl von Sprachnachrichten, die wie in einem E-Mail-Programm aufgelistet werden.
Viel Begeisterung konnte der Webbrowser im iPhone ernten, der allem Anschein nach ähnlich arbeitet wie Nokias Webbrowser in S60-Smartphones, der seinerseits auf Apples Webkit basiert. Eine Übersicht zeigt die komplette Webseite im Browser in einer Verkleinerung und der Nutzer kann dann gezielt bestimmte Bereiche größer darstellen, um die Inhalte lesen zu können.
Die Wiedergabe von Flash-Videos oder Videos im Windows-Media-Format ist nicht möglich. Um dennoch YouTube-Filme auf das iPhone zu bringen, kooperiert Apple mit Google, wobei eine Auswahl von Videos iPhone-gerecht in H.264 kodiert wird.
Wie bereits im Vorfeld durchgesickert ist, kann das iPhone Word-, Excel- und PDF-Dokumente anzeigen, sofern diese als E-Mail-Anhang auf das Gerät kommen.
Besonders peinlich ist für Apple, dass es keine Möglichkeit gibt, Text in eine Zwischenablage zu packen und somit Informationen zwischen Applikationen oder Dokumenten auszutauschen. Will man etwa einen SMS-Text per E-Mail weiterleiten, muss dieser erst auf einem Stück Zettel abgeschrieben werden, um die Information dann in eine E-Mail zu packen. Ein effizienter Umgang mit digitalen Informationen sieht anders aus.
Keine Lorbeeren hat sich Apple damit verdient, dass es keine Suchfunktion gibt, um Informationen auf dem Gerät zu finden. In Ermangelung einer Tastatur oder eines sonst üblichen 5-Wege-Navigators gibt es auch keine Möglichkeit, schnell an den Anfang oder das Ende eines Dokuments zu gelangen.
Es gibt keine Möglichkeit, Kontakte durch Eingabe des Namens auszuwählen. Stattdessen muss immer wieder durch das gesamte Adressbuch, die Favoriten- oder Anrufliste gescrollt werden. Bei entsprechend umfangreichen Adressbüchern kann dies auf Dauer sehr lästig sein.
Alle bisherigen Testberichte kritisieren die fehlende Unterstützung von UMTS oder HSDPA, so dass der Datenverkehr überwiegend über das langsamere EDGE-Netz abgewickelt werden muss. Alle Tester sind sich einig, dass die WLAN-Funktion dafür keinen adäquaten Ersatz darstellt.
Zur Ankündigung des iPhone hatte Apple versprochen, dass an dem Gerät ein normaler 3,5-mm-Klinkenanschluss zur Verfügung steht. Dieses Versprechen ist durch erste Tests wie eine Seifenblase geplatzt: Denn der Anschluss für kabelgebundene Kopfhörer ist proprietär, so dass ein Adapter erforderlich ist, um andere Kopf- oder Ohrhörer an dem iPhone betreiben zu können.
Die Bluetooth-Funktion unterstützt kein A2DP, so dass Stereoton nicht drahtlos übermittelt werden kann.
Witziges Spielkram-Ding aus Dänemark, schaut Euch umbedingt mal die Milk Website an
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Der Floater T2 von BALMUDA design. Das gute Stück ist ja mit $305 auch echt n’ Schnapper…


