Steini Girl – Verknallt in Steinmeier
von benster am Mittwoch, 23. September um 11:50 - 0 aufgerufenHerrlich, der “Wahlkampf” geht in die heiße Phase… Viel Spaß beim verlieben…
Herrlich, der “Wahlkampf” geht in die heiße Phase… Viel Spaß beim verlieben…
CRYSTAL MESH from autokolor on Vimeo.
technoBox ist ein Sequenzer/Emulator für 303 bassline und 808/909 drum machine und ist im App Store für das iPhone/iPod touch erhältlich. Also die virtuelle Technomaschine für unterwegs. Für jeden, der bei dem neuen Prodigy-Album glaubt, dass er das auch selbst basteln kann. Die technoBox unterstützt übrigens auch eigene Samples.
Man glaubt es kaum, deshalb einmal zum auf der Zunge zergehen lassen:
Das komplette Video zeigt INGAME-Grafik! Nichts vorgerendert!
LittleBigPlanet ist nun seit ein paar Wochen draußen (nur für die PS3) und so langsam kommen die User, die gerne eigene Levels erstellen so richtig in Fahrt. Inzwischen wurden Raumschiffshooter, ein Taschenrechner, Künstliche Intelligenz, TicTacToe, tausende Songs und vieles mehr realisiert.
Hier will ich jedoch ein paar “normale” Levels zeigen, die es sich lohnt mal in LittleBigPlanet anzuspielen. Es ist keine Top10, sondern vielmehr eine unsortierte Auswahl. Viel Spaß dabei!
LittleDeadSpace
Pirate’s Booty
Dig it! (2 Player game)
Night of the Living Skulls
Azure Palace
Little Big Planet ist Sonys neues Vorzeigespiel. Es ist witzig, grafisch hervorragend, abwechslungsreich und strahlt pure Kreativität aus. Die ersten Zocker haben schon die finale Version (ich gehöre auch dazu ^^) und Ende nächste Woche haben es die anderen Freunde des Jump ‘n’ Run. Und was sagen die Kritiker dazu? Wir haben uns von Metacritics ein paar Reviews der angesagtesten Magazine angeschaut.
Playstation Official Magazine UK: 100%
“There simply isn’t anything else like LBP on any system, anywhere. It’s a beautifully elegant and powerful creative tool that puts unlimited potential in the palm of your hand. [Nov 2008, p.92]”
IGN UK: 97%
“It’s a celebration of inspiration and human interaction and a hugely welcome, utterly invigorating experience among usual roster of nihilistic shooters jostling for shelf space this Christmas”
Gameplayer: 100%
“LittleBigPlanet is like a magic trick, and in that respect it feels less like a videogame than an incredible concept executed perfectly. LittleBigPlanet is like LEGO (the blocks, not the game), it’s like Monopoly, it’s timeless… it’s lightning in a bottle – and if Sony play their cards right it could well save the PS3, and propel the console into the stratosphere.”
EuroGame: 90%
“We’re just happy to see a flagship game for a modern system that’s about running from left to right and jumping over things. New ideas are great, great old ideas are better, and LittleBigPlanet has both: it’s the future and the past of videogames, rolled into one”
Maxi Consolas (Portugal): 100%
“LBP is a unique game. It disguises itself as a 2D platform game but surprises the players with a set of editing tools and level sharing absolutely amazing. With a distinctive style and an everlasting future potential, we can say that Sackboy already conquered this industry. [Oct 2008]“
VideoGame: 90%
“LittleBigPlanet may well save the PS3 (if it indeed needs saving), it may be the most creative game of all time, it could well usher in a new era of user-generated gaming, and has a chance of bringing about a 2D platforming renaissance, but all those things are down to you. The game Media Molecule has created won’t do these things alone, but if gamers create the levels we think they’re capable of, we might be looking at one of the most important games this console generation has seen.”
GamePro: 100%
“There’s really nothing I can say other than this: if you own a PS3 and you don’t buy LittleBigPlanet, you are robbing yourself of one of the most unique gaming experiences ever designed.”
IGN: 95%
“Media Molecule has created a brilliant platformer, and then given you the tools to recreate the whole thing over again, or better yet, to create your own ideas from scratch. It’s not perfect – the controls could be tighter, automatically shifting between planes can be problematic, the editor isn’t quite as robust as you might hope – but what’s there is nothing short of astounding.”
Little Big Planet erscheint bei uns offiziell am 21. Oktober 2008 – und ist ein Pflichtkauf!
Heute Abend um 19.00 Uhr ist die Vernissage zu Peter Lotz’s Ausstellung “Ism is a dancer” in der Bedürfnisanstalt, Bleickenallee 26a, 22763 Hamburg. Vielleicht sehen wir uns ja da!
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In Wipeout HD (exklusiv für PS3), ca. 17 Euro im Playstationstore, kann man jederzeit das Spiel pausieren, um einen Screenshot zu machen. Dabei kann man verschiedene Kameraeinstellungen vornehmen: Neben Blickwinkel und Entfernung, kann man Tiefenschärfe und diverse Effekte auswählen. Was dabei rauskommt, sieht man in den Einsendungen der Leser von Threespeech (semioffizieller PS3-Blog).
Das Spielt läuft übrigens mit 60 fps auf wahnwitzigen 1080p (Full-HD) ist lohnt sich sehr!
Hier die Galerie der Screenshots
Wie bereits erwähnt, erscheint am Ende des Monats Little Big Planet. Das exklusiv für die PS3 erscheinende Spiel rund um die Welt der Sackpeople, gilt als einer der heißesten Titel für den Winter. Es soll uns “Gaming 3.0″ bescheren. Will heißen: Zusammen spielen, neu erschaffen und global teilen. Eine kleine, witzige Dokumentationsreihe erklärt, worum es dabei geht und was einen so erwarten kann. Bisher gibt es zwei Teile. Viel Spaß!
Probleme, die Videos auf dem Mac zu schauen? Teil 1 auf Youtube.
Am 22. Oktober 2008 ist es endlich soweit: Little Big Planet erscheint als exklusiver Titel für Sony’s Playstation 3. Der Titel wird das halten, was uns bereits Spore von EA versprochen hat: “Gaming 3.0″. Was ist das?
In Spore kann der Spieler selbst als Erschaffer antreten. Man spielt innerhalb von etwa 6 Stunden die Evolution in 5 einfachen (leider auch etwas langweiligen) Spielabschnitten nach. Bei jedem Wechsel in eine neue Evolutionsstufe, kann man das Aussehen des Protagonisten in einem spaßigen und einfach zu bedienenden Editor beliebig anpassen. Fünf Arme, sieben Beine, ein Auge? Dazu Flügel, Hufen, Schlangenhaut, Mähne und Hörner? Alles möglich. In der letzten Phase des persönlichen Universums kann man im Weltall rumreisen und auf andere Kreaturen treffen – auch die sind von Usern geschaffen. Soweit so gut.
Das was Spore leider vermissen lässt, haben Media Molecule, die macher von Little Big Planet in den Vordergrund geschoben: Spielspaß und Kurzweil. Genauer sagt es eigentlich schon der Claim: “Play, Create, Share”. Das will erläutert werden.
Ab Ende des Monats Oktober werden Besitzer der PS3 ein Spiel in die Finger bekommen, das in seiner Art einmalig ist und guten Gewissens als Revolution des Spielens, wie wir es kennen, angesehen werden kann. Bis zu vier Spieler gleichzeitg können an einer Konsole zusammen in einem Level spielen. Sie alle steuern einen Sackboy (oder -girl), das sie ganz nach eigenen Vorlieben anpassen können. Dabei sind die kleinen neuen Maskottchen der PS3 schon ohne Verkleidung putzig genug. Beim Spielen wird der Bildschirm nicht zerschnitten, sondern die Kamera immer so angepasst, dass alle Teilnehmer der Session ihre Figuren sehen können. Sie zoomt also wahlweise rein oder raus. Das funktioniert wunderbar.
Die Levels sind aus Alltagsgegenständen zusammengesetzt. Die überragenden Grafik- und Physikeffekte sorgen dafür, dass alles ultrarealistisch (also stofflich und räumlich) aussieht. An Charme verliert das Spiel dadurch nicht. Im Gegenteil: es kommt noch mehr Freude auf – man ist an selbstgebautes aus Kindertagen erinnert.
Jetzt kommen wir zum “Spielen 3.0″ (was war eigentlich 2.0? Online zocken?): Man kann nicht nur einfach die rund 20 Levels der Entwickler durchspielen. Die Spieler selbst können mit genau denselben Werkzeugen, wie die Macher, neue Levels schaffen. Und das Ganze, ohne die knuffige Welt der Sackboys je verlassen zu müssen. Mit einfachen Mitteln können grandiose, intelligente, leichte, schwere, unglaubliche Levels gezaubert werden. Und die können – durch ein geschicktes Rankingsystem gefiltert – mit allen anderen Spielern ausgetauscht werden. Nach kürzester Zeit werden einem also hunderte neue Levels aus aller Welt kostenlos zur Verfügung stehen.
Die Werkzeuge zum Erschaffen eigener Welten sind genial einfach: Aus simplen Grundformen und einer fülle von Materialien, “stempelt” man sich sein Level zusammen. Dazu gibt es eine Reihe von “Motoren”, “Gehirnen” (für Gegner) und auch ein paar totbringende Elemente (Feuer, Wasser, Gas, Eis etc. – soll ja auch nicht so einfach sein), die man den Gegenständen zuordnen kann. Man muss es gesehen haben, um zu verstehen, wie spielerisch einfach das geht (Videos gibt es unten)!
Man kann jederzeit das Geschehen einfrieren und mit seinem Sackboy durch das unfertige Level fliegen. Natürlich kann man auch an eigenen Levels mit bis zu vier Spielern gleichzeitig basteln. Möchte man seine eigenen, neu geschaffenen Objekte, Maschinen, Gegnerfiguren, Fahrzeuge oder ähnliches weitergeben, kann man seine Kreationen auf unterschiedliche Weise schützen: Wer möchte, kann Gegenstände als “eingeschränkt frei” kennzeichnen. Hat einer Dein Level gespielt, darf er danach diesen oder jenen Gegenstand für eigene Levels verwenden. Selbst weitergeben kann er Deine Gegenstände nur, wenn Du sie als “komplett frei” gekennzeichnet hast. DRM in klein.
Ohne Zweifel wird Little Big Planet zum Systemseller der Playstation 3 werden. Wer das Spiel in der ersten Woche kauft, erhält außerdem ein exklusives Astronautenkostüm für seinen Sackboy. Wenn das kein Kaufgrund ist.
Genug geredet! Hier kommen ein paar Videos, die auf das Kommende einstimmen sollen. Wir fangen an mit der Introsequenz des Spiels, die gleichzeitig die Steuerung erklärt. Danach kommen weitere Videos, die ein paar Eindrücke aus der Beta des Spiels zeigen. Viel Spaß!
Es gibt einen ersten Trailer zu “Feist”. Viel Spaß!
Wie erst gestern im Googleblog angekündigt, veröffentlicht Google heute eine Betaversion des eigenen OpenSource-Browsers. Zunächst nur für den PC, Versionen für Mac und Linux sind allerdings schon in der Mache und folgen bald.
Im Gegensatz zur mehr (Firefox) oder weniger (InternetExplorer) gelungenen Konkurrenz, ergreift Google einen ganz neuen Ansatz für seine Umsetzung. So ist etwa jeder Tab ein eigener Prozess. Das hört sich trivial an, macht allerdings einen großen Unterschied zu den Wettbewerbern: Ist ein Tab einmal gecrasht, beeinflusst das die anderen Tabs nicht. Der seitenlange Blogeintrag ist also nicht verschwunden. Dazu spendiert Google seinem Browser ein verbessertes Speichermanagement, eine eigene, schnellere Javascript-Engine und ein paar hilfreiche googletypische Funktionen, die das Surfen schneller und leichter machen sollen.
Alle Features werden anschaulich und ausführlich im dafür veröffentlichtem Comic erklärt.
Wir sind gespannt auf eure ersten Reaktionen zu Googles neuem Kind!
Gerade schlendere ich so durch’s Web, da sehe ich auf der Persil-Website einen Service, der es in sich hat: Zwischen 17.00 und 21.00 Uhr (!) kann man eine SMS an Persil schicken. Innerhalb von 10 Minuten ruft dann ein Mitarbeiter von Persil zurück und berät einen zu seinem Fleck.
Wie stark ist das denn: Da sitzt jeden Abend ein Mitarbeiter bis neun Uhr vor dem roten Fleckentelefon und wartet darauf, dass ein tollpatschiger Persilkunde mal wieder einen Fleck gemacht hat, um ihn am Telefon zu trösten.
Was haltet ihr davon? Ich werde das vielleicht heute Abend mal während des EM-Spiels testen…
Quelle: Persil Deutschland
BAC 2008 – er steht quasi fast vor der Tür. Hier ein kleiner Vorgeschmack!
OHNE WORTE:
Es gibt neues aus dem Konzerthaus Dortmund:
Und diesmal ist es nicht Musik, die wir im Blut haben – sondern Feuer, das entfacht wird…
Neuer Song, neues Video mit bekannten Gesichtern von YouTube. Das neue Album kommt im Juni 2008!
Das HTC Touch Diamond ist sicher kein “iPhonekiller” – aber ein edles, gut verarbeitetes Windows-Handy, das vielen Leuten Spaß machen wird. Über das normale Windows Mobile legt HTC auch hier eine wunderschöne Oberfläche, den Umgang mit dem Microsoft Handybetriebssystem vereinfachen soll. Tolle Animationen und knackige Funktionen erwarten einen hier. Das Ganze nennt sich “TouchFLO 3D” und ist ein direkter Nachfahre des im HTC Touch eingeführten TouchFLO.
Die alten iPhonehasen werden spätestens beim zweiten Video im Chor singen: Das ist alles nur geklaut! Aber: gut geklaut, nämlich vom iPhone. Mich selbst stört es gar nicht, dass die eine oder andere Funktion bei dem coolsten Touchphone abgekupfert wurde. Warum sollen nur die Applekinder tolle Features haben? Eben.
HTC ist auch kein billiger Produktpirasiat (sic), sondern bewirft auch unseren Markt seit langer Zeit mit geilen Produkten. Meist kommen die Handsets als Whitelabel in die Läden von O2, T-Mobile und Co. Stets aber als hochwertiges Produkt mit allem wünschenswerten Schnickschnack. Auch das im Spätsommer erwartete Xperia X1 von Sony Ericsson wird von HTC gefertigt.
Genug der Worte, wir wollen uns zurück lehnen und die schöne Produktpräsentation des HTC Touch Diamond genießen. Viel Spaß mit dem offiziellen Video:
Dazu gibt es noch ein Hands-on Video, das zeigt, dass es sich hierbei noch nicht um ein ausgereiftes Produkt handelt.
Viele PC- und Konsolenspiele benutzen mittlerweile Motion Capturing, um möglichst realitätsnahe Bewegungen von Menschen (und Kreaturen) zu erzeugen. Wenn jedoch die Interaktion des Spielers dazukommt, funktioniert das nicht mehr: Es können nicht mehr die aufgezeichneten Bewegungsmuster eines Menschen abgespielt werden, sondern nun muss echte Physik her. In den meisten First Person Shootern(also bei Spielen, die aus der Ego-Perspektive gespielt werden), schaltet das System dann auf “Ragdoll” um. Aus dem eben noch künstlerisch bewegten Animus wird ein lebloser Körper mit den physikalischen Eigenschaften einer Puppe. So fliegen Gegner bei einer Explosion durch die Luft oder werden von Autos beim Aufprall zur Seite geschleudert. Das sieht zwar ganz lustig aus, ist aber weit entfernt von den Bewegungsmustern, die die Realität liefern würde.
Nun gibt es eine neue Technik. Die “Euphoria Engine” simuliert das Verhalten von Menschen erstaunlich realitätsnah – und spult dabei kein Motioncapturing ab, sondern berechnet das Verhalten des Menschen individuell auf jedes Ereignis. Das zeigt eindrucksvoll das folgende Video.
Die “Euphoria Engine” findet bereits seinen ersten großen Einsatz bei “Grand Theft Auto IV (GTA 4)“, das ab 29. April 2008 in den Läden steht.
Update 3: Nach 13 Rezensionen des Spiels (durch namhafte Magazine), hat das Spiel immer noch eine durchschnittliche Bewertung von 100 von 100 Punkten!
Update2: IGN Wertung im Überblick![]()
Update: Video Review gibt es hier
Am 29. April 2008 ist es endlich soweit: GTA 4 steht in weltweit in den Läden. Und mit dem elften Teil der Serie (zählt man die Zwischenteile und die “Stories”-Serie mit), erhebt sich Rockstar Games endgültig in den Spieleolymp. Während ich diese Zeilen schreibe, hat GTA IV einen “Metacritics“-Wert von 100 von 100 möglichen Punkten. Das heißt, im Durchschnitt geben die wichtigsten Spielemagazine der Welt die höchstmögliche Punktzahl.
Das soll (und will) nicht heißen, dass das Spiel perfekt sei. Es ist einfach in allen Bereichen meisterhaft. Nicht nur ist die Spielewelt, die dem heutigen New York nach empfunden ist, eine nie dargewesen lebendige, besonders die Story soll das Game vergolden. Nico Bellic heißt der Hauptcharakter, dessen Leben wir in die Hand nehmen. Eine tragische Rolle: auf der einen Seite ist er ein skrupelloser Killer, auf der anderen Seite zerbricht er an der eigenen Gewalt und Herzlosigkeit. Gute 45 Stunden ist man mit allen Haupt- und Nebenmissionen beschäftigt.
Die erste Online-Review von IGN lässt einen mitschwärmen. Am kommenden Dienstag also nicht lange überlegen: Kaufen!
Das Spiel ist ab 18 Jahren in ungekürzter Version in Deutschland für Playstation 3 (PS3) und Xbox 360 erhältlich.
Ich habe mir extra 2 Tage Urlaub genommen…